7 Erfolgsstrategien, wie Du eine unwiderstehliche Ich-Marke wirst

 

  • Du möchtest keine Gedanken mehr an Deine Mitbewerber verschwenden?
  • Du möchtest nur noch mit den Kunden zusammenarbeiten, mit denen Du wirklich zusammenarbeiten möchtest?
  • Du möchtest keine Akquise mehr betreiben, sondern zu einem Kundenmagneten werden?

Der Schlüssel dazu ist Deine Unverwechselbarkeit. Die Dienstleistungen, die Du anbietest, ist in der Regel austauschbar. Das machen Andere auch. Deine Persönlichkeit aber ist immer einzigartig. Mach Sie zu Deiner Marke und beachte dabei diese sieben Erfolgsstrategien:

 

Strategie 1: Positioniere Dich klar

Zielgenaue Positionierung

Die klare Positionierung ist das A und O bei der Markenbildung.

Überlege also – und zwar nicht nur bei der Gründung Deines Unternehmens, sondern immer wieder mal – für was genau Du stehst. Wofür schlägt Dein Herz am meisten? Wo kannst Du Deine Stärken und Fähigkeiten am besten einbringen? Für welche Problemlösung möchtest Du bekannt sein? Finde Deine individuelle Nische und besetze sie. Aus meiner Praxis weiß ich, dass viele Angst haben, sich zu spezialisieren, weil sie befürchten, Kunden zu verlieren. Ich kann Dir versichern: Das Gegenteil ist der Fall!

Deine Kunden suchen einen Experten, der genau Ihre Probleme löst. Und das sind eben kein Anbieter mit „Bauchladen“. Sie suchen nach Orientierung und Sicherheit, denn der Markt ist fast grenzenlos und unübersichtlich. Gib Deinen Kunden die Sicherheit, bei Dir genau richtig zu sein, indem Du Dich klar positioniert.

Zur Positionierung gehört auch, dass Du weißt, wer Deine Wunschkunden sind. Ich sage bewusst nicht Zielgruppe, denn die wirst Du nie wirklich kennen. Deine Wunschkunden schon.

Mach Dir also ein möglichst detailliertes Bild von Deinen Wunschkunden und baue eine vertrauensvolle und emotionale Beziehung zu Ihnen auf.

Lerne genau zuzuhören, um ihre Probleme und Anliegen noch besser kennen zu lernen. Kommuniziere ehrlich und klar mit Ihnen.

 

Strategie 2: Vermittle eine klare Botschaft

Die Botschaft deiner Marke

Stelle klar, für was Du stehst und handle danach. Das heißt, Du brauchst eine eindeutige Botschaft.

Deine Botschaft ist Dein Versprechen an Deine Kunden. Du bist Deine Marke und zwar 24 Stunden am Tag, on- und offline. Mit allem, was Du sagst und tust, erzählst Du anderen von Dir – von Deiner Person, Deinen Werten oder Deinen Zielen.

Sorge dafür, dass Du Dinge, die Du versprichst, auch hältst und Dein Verhalten auch zu Deiner Botschaft passt. Denn Du musst für Deine Kunden ein verlässlicher Partner sein, auf den sie zählen können.

Auch das Corporate Design Deiner Firma muss Deine Botschaft unzweideutig widerspiegeln. Grafische Gestaltung, Farben, Schrift und Materialien spielen dabei eine zentrale Rolle.

 

Strategie 3: Zeige Deine Persönlichkeit

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Deine Marke muss Charakter haben! Stelle deshalb Deine Persönlichkeit Mittelpunkt. Das, was Du anbietest, mag austauschbar sein, Deine Persönlichkeit ist immer einzigartig. Diese Einzigartigkeit ist der Grund, warum Kunden genau bei Dir kaufen und nicht von jemand anderem.

Bleibe vor allem authentisch – in dem, was Du sagst, wie Du auftrittst oder wie Du Dich verhältst. Vergleiche Dich nicht mit anderen. Sprich: Sei einfach Du selbst – mit all Deinen Ecken und Kanten. Das macht Dich menschlich und damit sympathisch.

Verstecke Dich nicht, auch wenn es manchmal ein bisschen Mut erfordert, aus dem eigenen Schatten zu treten. Marken polarisieren – das ist ganz normal. Zeige, was Dich besonders macht, damit Du aus der Masse hervorstichst.

Das geht zum Beispiel gut über eine eigene Geschichte. Überlege also, was Deine ganz persönliche Markengeschichte ist und kommuniziere sie. Damit erzeugst Du Emotionen bei Deinem Gegenüber, und diese Emotionen spielen bei der Kaufentscheidung eine ganz wichtige Rolle.

Richte alle Marketingmaßnahmen nach Deiner Markenpersönlichkeit aus.

 

Strategie 4: Sei wertvoll

Sei eine wertvolle Marke

Stifte für andere echten Nutzen. Sei für Deine Kunden der perfekte Problemlöser und biete darüber hinaus auch noch (emotionalen) Mehrwert. Nur dann sind sie bereit, ihr Geld zu investieren.

Stehe hundertprozentig hinter dem, was Du tust. Nur dann kannst Du Deinen Wert auch nach außen transportieren. Und vor allem: Sei Dir Deines eigenen Werts bewusst. Nur dann kannst Du auch die Preise verlangen, die Dir angemessen erscheinen, und dabei selbstbewusst auftreten.

 

Strategie 5: Investiere in menschliche Beziehungen

Networking zur Markenbildung

Networking ist beim Aufbau Deiner Marke extrem wichtig.

Umgib Dich mit Menschen, die schon erreicht haben, was Du noch erreichen willst. Menschen, die Dich ermutigen und fördern. Lass Dich von anderen unterstützen und biete selbst anderen Deine Hilfe und Deinen Rat an. Denn Netzwerken ist nicht nur ein Nehmen, sondern auch ein Geben.

Sei großzügig, wenn es darum geht, Dein Wissen weiterzugeben. Glaub mir, Du brauchst keine Angst zu haben, dass Dir dieses Wissen von anderen „geklaut“ wird oder dass die Anderen Dich dann gar nicht mehr brauchen. Wenn Du anderen Deine Kompetenz nicht zeigst, wie sollen sie jemals glauben, dass Du ein Experte bist?

Bitte Deine Kunden aktiv um Empfehlungen und mache sie zu Deinen Markenbotschaftern. Die neuen Kunden, die Du auf diese Weise bekommst, haben dann bereits ein positives „Vorurteil“ über Dich. Etwas Besseres gibt es gar nicht!

Achte darauf, nicht nur neue Kunden zu finden, sondern bestehende Kundenkontakte zu pflegen. Bau Dir eine „Fangemeinde“ auf.

 

Strategie 6: Begeistere andere

Kundenbegeisterung als Mittel zur Markenbildung

Lass Deine Kunden spüren, warum Du das, was Du machst, mit Leidenschaft tust. Diese Leidenschaft ist ansteckend und ein wesentliches Kaufmotiv!

Überlege immer wieder, wie Du Deine Kunden begeistern kannst. Das muss gar nichts Großes sein. Manchmal sind es gerade kleine Dinge, die für große Begeisterung sorgen und Dich von Deinen Mitbewerbern unterscheiden. Vielleicht hast Du einen besonderen Extra-Service, eine Zufriedenheitsgarantie, besonders originelle Kundengeschenke oder ein außergewöhnliches Ambiente – etwas, das Kunden so nicht erwartet haben. Das sorgt für Mund-zu-Mund-Propaganda!

 

Strategie 7: Habe Geduld

Geduld bei der Markenbildung

Eine Ich-Marke entsteht nicht über Nacht, sondern wächst nach und nach.

Arbeite stetig daran, Deine Marke immer besser zu machen und frage Dich jeden Tag, wie Du Deine Markenbotschaft in die Welt tragen kannst. Ich versichere Dir, es werden sich nach und nach immer neue Türen für Dich auftun.

Entwickle Dich auf allen für Dich wichtigen Gebieten weiter. Denke auch immer wieder mal um, aber bleibe Dir trotzdem immer treu. Kontinuität ist ein zentraler Punkt der Markenbildung. Eine Marke, die ständig ihr Auftreten ändert, ist keine.

 

Es ist nie zu früh, Deine Ich-Marke aufzubauen, aber auch nie zu spät. Ich wünsche Dir damit ganz viel Erfolg!

 

Gerne unterstütze ich dabei mit meinem „Starke-Marke“-Coaching-Programm. Ruf mich einfach an unter 089 – 20 32 52 79 oder schreib mir eine Mail.

 


Wer bloggt hier?

Ursula Paulick - Markencoach, Grafikdesignerin, Texterin

Ursula Paulick

Markenbildnerin

Ich unterstütze Unternehmer(innen) dabei, ein einzigartiges Profil zu entwickeln, mit dem sie sich vom Wettbewerb klar abheben. Sie erfahren von mir, wie sie mit einem unverwechselbaren Premium-Angebot eine Nische schaffen und genau die Kunden anziehen, die sie auch wirklich anziehen möchten – und zwar ohne lästige Kaltakquise und ohne marktschreierische Werbung. Sie wissen, was sie tun müssen, um hohe Preise zu erzielen und ihr Unternehmen nach vorne zu bringen.

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3 Comments

  1. Henning Klocke 24. November 2015 at 23:03 - Reply

    Hallo Ursula,

    kurz und knackig zusammengefasst! Super!

    Vor allen Dingen der Punkt 7 ist immer wieder eine Herausforderung. aber wenn dann eine bestimmte Schwelle überwunden ist, ist das auch wieder ganz leicht.

  2. Manu 30. November 2015 at 14:06 - Reply

    Hallo Ursula,

    eine super Zusammenfassung zum „übers Bett hängen“, damit man sie immer im Blick hat. Das mit der Geduld ist auch mein Problem.

    LG

    Manu

    • UrsulaPaulick 30. November 2015 at 15:14 - Reply

      Danke, liebe Manu. Mir geht es selbst auch so: „Als die Geduld verteilt wurde, stand ich gerade hupend im Stau.“ ;-). Trotzdem sollte man es sich immer vor Augen halten, dass Rom nicht in einer Nacht erbaut wurde.

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